Wie gehe ich vor, wenn mein Bohrhammer plötzlich nicht mehr funktioniert?

Du stehst mitten in einer Renovierung oder willst ein Loch in Beton bohren. Plötzlich stoppt der Bohrhammer. Der Motor dreht nicht mehr. Oder das Schlagwerk versagt. Solche Situationen sind frustrierend. Sie erzeugen Zeitdruck und können dein Projekt zum Stillstand bringen. Manchmal hast du nur ein paar Minuten, bevor Helfer warten oder ein Zeitfenster schließt. Andere Male sorgt der Ausfall für Sicherheitsbedenken, etwa wenn Funken fliegen oder der Bohrer blockiert.

Dieser Ratgeber richtet sich an Heimwerker, Hobby-Handwerker und Gelegenheitsnutzer. Du bekommst praktische Schritte, um das Problem selbst einzugrenzen. Wir erklären einfache Kontrollen zur Stromversorgung, zum Zustand von Kabeln und Stecker sowie zur Absicherung. Du lernst, wie du das Schlagwerk beurteilen und die Bohreraufnahme überprüfen kannst. Außerdem zeigen wir, welche Werkzeuge du brauchst und wann ein professioneller Service sinnvoll ist.

Der Text bleibt knapp und praxisorientiert. Du erhältst eine Checkliste für die schnelle Fehlersuche. Am Ende weißt du, ob du das Gerät selbst reparieren kannst oder es besser zur Reparatur gibst. Du sparst Zeit und vermeidest unnötige Kosten. So kannst du dein Projekt zügig und sicher fortsetzen.

Schnelle Fehleranalyse

Wenn der Bohrhammer plötzlich ausfällt, hilft ein strukturiertes Vorgehen. In der folgenden Tabelle findest du typische Symptome, wahrscheinliche Ursachen und klare Sofortmaßnahmen. Arbeite die Punkte ruhig der Reihe nach ab. So findest du oft schnell die Ursache und kannst entscheiden, ob eine Reparatur nötig ist oder du das Gerät selbst wieder in Betrieb nimmst.

Symptom / Problem Wahrscheinliche Ursache Sofortmaßnahme / Lösung
Gerät bleibt vollständig aus
Keine Stromversorgung. Defektes Netzkabel oder Steckdose. Interne Sicherung ausgelöst. Stecker in eine andere Steckdose stecken. Ein anderes Gerät an derselben Dose testen. Sichtprüfung des Kabels auf Beschädigungen. Gerät vom Netz trennen und nur dann öffnen, wenn du Erfahrung hast. Interne Sicherung prüfen lassen oder in Werkstatt ersetzen.
Motor läuft, aber kein Schlag
Modushebel auf Dreh- statt Hammermodus. Schlagwerk ausgekuppelt oder blockiert. Kupplung verschlissen. Modus-Schalter kontrollieren und auf Hammer stellen. Bohrer entfernen und Aufnahme reinigen. Gerät kurz ohne Last testen. Wenn kein Schlag trotz korrektem Schalter, nicht weiter betreiben und Werkstatt aufsuchen.
Ungewöhnliche Geräusche (Klackern, Schleifen)
Lager oder Zahnrad verschlissen. Fremdkörper im Schlagwerk. Lose Teile. Sofort ausschalten und Netzstecker ziehen. Bohrer und Futter entfernen. Sichtprüfung der Aufnahme und des Bohrfutters. Keine weiteren Einsätze. Geräusche dokumentieren und Gerät zum Reparaturservice bringen.
Überhitzung des Geräts
Lange Dauerbelastung, blockierte Lüftungsöffnungen, defekter Lüfter Gerät ausschalten und 15 bis 30 Minuten abkühlen lassen. Lüftungsöffnungen freibürsten. Arbeit in kürzeren Intervallen durchführen. Bei wiederholter Überhitzung Gerät prüfen lassen.
Leistungseinbruch bei Akku-Modellen
Akkuzellen verschlissen. Akku zu kalt oder leer. Verschmutzte Kontakte. Akkupack vollständig laden. Kontakte mit trockenem Tuch reinigen. Akku in anderem Gerät testen. Bei deutlich reduzierter Laufzeit Akku ersetzen.

Gehe die Liste Punkt für Punkt durch. Wenn du unsicher bist oder elektrische Komponenten betroffen sind, lass den Bohrhammer von einer Fachwerkstatt prüfen.

Schritt-für-Schritt-Fehlersuche und einfache Reparaturen

1. Sicherheitscheck und Werkzeuge bereitlegen Zieh zuerst den Netzstecker oder entferne den Akku. Trage Schutzbrille und Handschuhe. Lege Schraubendreher, Multimeter, kleine Bürste, Druckluft oder Pinsel und gegebenenfalls Ersatzkohlen bereit. Arbeite auf einer sauberen, nicht leitenden Fläche.

2. Sichtprüfung von Kabel, Stecker und Gehäuse Kontrolliere das Netzkabel auf Risse, Quetschstellen oder freiliegende Leiter. Prüfe den Stecker und die Steckdose. Wenn du Beschädigungen siehst, nicht weiterbetreiben. Kabel ersetzen lassen oder in Werkstatt bringen.

3. Stromversorgung prüfen Stecke ein anderes Gerät in die Dose, um die Versorgung zu testen. Nutze ein Multimeter, falls vorhanden, um Spannung zu messen. Bei Akku-Geräten lade den Akku vollständig. Teste das Gerät mit einem bekannten funktionierenden Akku oder Netzteil.

4. Schalter, Sicherungen und Thermoschutz Betätige den Ein-/Ausschalter mehrmals. Prüfe vorhandene Sicherungen oder einen Thermoschutzschalter. Lass das Gerät abkühlen, wenn der Thermoschutz ausgelöst hat. Schalterkontakte können verschmutzt sein. Reinigen oder ersetzen lassen, wenn sie defekt sind.

5. Bürsten (Kohlebürsten) kontrollieren Bei bürstenbehafteten Motoren sind verschlissene Kohlebürsten eine häufige Ursache. Öffne die Bürstenkästen nur nach Herstellerangaben. Schau auf die Länge der Kohlen. Sind sie stark abgenutzt oder gebrochen, dann ersetzen. Achte auf Federdruck und Kontaktflächen.

6. SDS-Aufnahme und Bohreraufnahme reinigen Entferne den Bohrer. Reinige die SDS-Aufnahme mit Bürste und Druckluft. Prüfe die Sicherungskugeln und das Innengewinde. Entferne Schmutz oder Betonreste. Teste die Aufnahme ohne Last. Eine saubere Aufnahme verhindert Blockaden und Leistungsverlust.

7. Motor- und Geräuschdiagnose Schalte das Gerät kurz ein und horche. Ein mahlendes Geräusch deutet auf Lager oder Zahnräder. Ein Klicken kann auf verschlissene Kohlen oder elektrische Probleme hinweisen. Bei ungewohnten Geräuschen sofort ausschalten. Öffne das Gehäuse nur, wenn du Erfahrung hast. Andernfalls Werkstatt aufsuchen.

8. Akku-spezifische Prüfungen Bei Akku-Modellen teste Ladegerät und Akkukontakte. Reinige die Kontakte. Messe die Zellenspannung mit dem Multimeter. Wenn die Laufzeit stark reduziert ist oder der Akku sehr heiß wird, Akku ersetzen. Ladezyklen und Lagerbedingungen beeinflussen die Lebensdauer.

9. Prüfung unter Last und abschließende Kontrolle Setze einen passenden Bohrer ein und teste das Gerät kurz. Achte auf Hitzeentwicklung und Geräusche. Prüfe Spannung und Stromaufnahme, wenn du ein Multimeter hast. Wenn das Problem weiterhin besteht, gib das Gerät zur Reparatur. Elektrische Innenbauteile sollten Profis überlassen werden.

Hinweis: Öffnest du das Gehäuse, entferne den Netzstecker oder Akku. Arbeite vorsichtig mit elektrischen Bauteilen. Bei unsicherem Befund oder wenn sicherheitsrelevante Teile betroffen sind, such eine Fachwerkstatt auf.

Häufige Fragen und schnelle Antworten

Warum schaltet sich mein Bohrhammer nicht ein?

Prüfe zuerst den Netzstecker und die Steckdose. Teste die Steckdose mit einem anderen Gerät oder messe die Spannung. Bei Akku-Geräten lade den Akku vollständig und teste mit einem anderen Akku, falls möglich. Wenn Kabel oder Stecker beschädigt sind, nicht weiterbenutzen und das Kabel ersetzen lassen.

Der Motor läuft, aber es gibt keinen Schlag. Was kann ich tun?

Kontrolliere den Modus-Schalter und stelle sicher, dass die Maschine im Hammermodus steht. Entferne den Bohrer und reinige die SDS-Aufnahme sowie die Sicherungskugeln. Wenn der Schalter korrekt steht und das Schlagwerk trotzdem nicht arbeitet, könnte die Kupplung oder das Schlagwerk beschädigt sein. In diesem Fall solltest du das Gerät vom Fachbetrieb prüfen lassen.

Mein Bohrhammer macht schleifende oder klackernde Geräusche. Ist das gefährlich?

Schalte sofort aus und ziehe den Netzstecker oder entferne den Akku. Geräusche deuten oft auf verschlissene Lager, Zahnräder oder Fremdkörper im Schlagwerk hin. Prüfe die Bohreraufnahme und entferne sichtbare Fremdkörper. Bei anhaltenden Geräuschen lasse das Gerät in einer Werkstatt öffnen und prüfen.

Der Akku verliert schnell an Leistung. Was kann ich prüfen?

Lade den Akku komplett und überprüfe die Kontakte auf Verschmutzung. Messe die Zellenspannung mit einem Multimeter, wenn du eines hast. Wenn die Laufzeit deutlich geringer ist als früher oder der Akku sehr heiß wird, ist der Akku vermutlich verschlissen. Ersetze den Akku oder gib ihn zur fachgerechten Entsorgung und Prüfung frei.

Wann muss ich den Bohrhammer in eine Fachwerkstatt bringen?

Geh zum Fachbetrieb, wenn elektrische Bauteile betroffen sind, etwa verbrannte Gerüche, Funken oder wenn interne Teile defekt scheinen. Auch bei ungewöhnlichen Geräuschen nach Sichtprüfungen oder wenn du beim Öffnen unsicher bist, ist fachkundige Hilfe sinnvoll. Kleinere Reinigungen, Schalterprüfungen und Akkutests kannst du selbst durchführen. Bei sicherheitsrelevanten Mängeln überlasse die Reparatur immer Profis.

Sicherheits- und Warnhinweise

Grundregel vor jeder Prüfung

Achtung: Zieh immer den Netzstecker oder entferne das Akkupack, bevor du am Gerät arbeitest. Kontrolliere visuell, dass kein Kabel unter Spannung steht. Arbeite nur an trockenen Händen und auf einer nicht leitenden Unterlage. Wenn du unsicher bist, lass die Prüfung durch eine Fachwerkstatt durchführen.

Elektrischer Schlag

Elektrischer Schlag ist lebensgefährlich. Prüfe vor allem Kabel und Stecker auf Beschädigungen. Benutze isolierte Werkzeuge bei Arbeiten am Netzanschluss. Öffne das Gehäuse nur, wenn du dafür ausgebildet bist. Bei Brandgeruch, Funken oder Rauch sofort trennen und nicht mehr einschalten.

Persönliche Schutzausrüstung

Trage immer Schutzbrille. Verwende Gehörschutz bei längerer Belastung. Handschuhe schützen vor Quetschungen und scharfen Kanten, sind aber bei rotierenden Teilen nur dann sinnvoll, wenn sie eng anliegen. Achte auf enganliegende Kleidung und sichere lange Haare.

Staub und Atemschutz

Betonstaub enthält häufig Quarz. Quarzhaltiger Staub kann die Lunge dauerhaft schädigen. Verwende eine Absaugung mit HEPA-Filter oder einen Staubsauger mit Baustellenklasse. Trage mindestens eine FFP2-Maske. Bei starker Staubbelastung ist FFP3 ratsam. Lüfte den Arbeitsplatz gut.

Mechanische Gefahren und heiße Bauteile

Lager, Zahnräder und das Schlagwerk können Quetschungen verursachen. Halte Hände vom Bohrfutter fern. Nach Betrieb werden Motorteile sehr heiß. Lass das Gerät abkühlen, bevor du es berührst oder öffnest. Prüfe Bohrer und Aufnahme auf Risse vor dem Einsatz.

Verhalten bei Unsicherheit

Wenn du einen elektrischen Fehler, ungewöhnlichen Geruch oder starke Geräusche feststellst, schalte aus und ziehe den Stecker. Dokumentiere das Symptom und suche eine Fachwerkstatt auf. Reparaturen an elektrischen Bauteilen solltest du Fachleuten überlassen.

Pflege und Wartung für längere Lebensdauer

SDS-Aufnahme sauber halten

Reinige die SDS-Aufnahme regelmäßig mit einer Drahtbürste und Druckluft. Zieh vorher Netzstecker oder entferne den Akku. Saubere Aufnahme verhindert Blockaden und ungleichmäßigen Verschleiß.

Richtige Schmierung beachten

Halte Getriebe und Lager gemäß Bedienungsanleitung geschmiert. Nutze nur vom Hersteller empfohlene Schmierstoffe. Zu viel oder falsches Fett kann Dichtungen angreifen und Probleme verursachen.

Bürsten regelmäßig prüfen

Kontrolliere Kohlebürsten alle paar Monate auf Verschleiß. Ersetze sie, bevor sie zu kurz sind. Abgenutzte Bürsten verursachen Funkenschlag und Motorsschäden.

Akku-Pflege für kabellose Geräte

Lade Akkus nach Gebrauch und lagere sie halbgeladen an einem kühlen, trockenen Ort. Schütze Akkus vor Temperaturen unter null und über 40 Grad. Vermeide Tiefentladung und lange Lagerung im entladenen Zustand.

Lagerung und Schutz

Bewahre den Bohrhammer trocken und staubfrei auf. Verwende den Transportkoffer oder ein Abdecktuch. Entferne Bohrer vor der Lagerung, damit die Aufnahme nicht korrodiert.

Belastungsgrenzen respektieren

Setze das passende Bohrersystem und die richtige Drehzahl ein. Drücke nicht mit Gewalt auf das Werkzeug. Kurze Arbeitspausen reduzieren Überhitzung und verlängern die Lebensdauer.

Reparieren oder neu kaufen? Eine Entscheidungshilfe

Leitfragen zur Entscheidung

Wie alt ist das Gerät und wie hoch ist der Neupreis? Bei älteren Geräten mit hoher Abnutzung lohnt sich eine Reparatur oft nur, wenn Ersatzteile günstig sind. Bei modernen, teuren Markenmodellen kann eine Reparatur wirtschaftlich sinnvoll sein.

Wie hoch wären die Reparaturkosten im Vergleich zum Neupreis? Hol dir einen Kostenvoranschlag. Liegen die Reparaturkosten bei mehr als 40 bis 50 Prozent des Neupreises, ist ein Neukauf oft die bessere Wahl.

Besteht ein Sicherheits- oder Funktionsrisiko? Elektrische Fehler, starke Geräusche oder verschlissene sicherheitsrelevante Teile sind Gründe für eine professionelle Diagnose. Bei Unsicherheit solltest du nicht selbst experimentieren.

Unsicherheiten und praktische Empfehlungen

Wenn du keine Erfahrungswerte hast, hol zwei Angebote ein. Frag beim Hersteller nach Ersatzteilen und ihrer Verfügbarkeit. Prüfe, ob noch Garantie besteht oder ein Austauschprogramm für Akkus angeboten wird. Berücksichtige Umweltaspekte. Eine Reparatur schont Ressourcen, macht aber nur Sinn bei nachhaltiger Lebensdauerverbesserung.

Fazit für unterschiedliche Nutzerprofile

Gelegenheits‑Heimwerker: Bei geringen Reparaturkosten reparieren. Ist das Gerät sehr alt, dann neu kaufen.
Profi: Investiere in Reparatur, wenn Ausfallzeiten kurz sind und die Maschine hohe Leistung bringt. Lohnt sich nicht, ein modernes, effizienteres Modell kaufen.
Kostenbewusster Nutzer: Vergleiche Reparaturangebot und Neupreis genau. Entscheide nach Kosten, Sicherheit und Verfügbarkeit von Ersatzteilen.

Zeit- und Kostenaufwand | Was dich erwartet

Zeitaufwand

Kurze Fehlersuche selbst: Plane 10 bis 60 Minuten ein. Das reicht für Sichtprüfung von Kabel, Steckdose und Aufnahme sowie einen Funktionstest. Wenn du Multimeter nutzt, kann es länger dauern.

Einfache Teile tauschen (z. B. Kohlebürsten): Rechne mit 20 bis 90 Minuten. Der Austausch selbst ist meist in 15 bis 30 Minuten erledigt. Zusatzzeit brauchst du für Beschaffung der Teile und gegebenenfalls das Nachbestellen.

Werkstattreparatur: Meist Tagesaufwand bis zu einigen Tagen. Diagnostik in der Werkstatt dauert oft 30 bis 90 Minuten. Ersatzteilbestellungen oder aufwändige Reparaturen verlängern die Zeit auf mehrere Werktage.

Neukauf: Sofort verfügbar im Laden oder innerhalb von ein bis drei Werktagen beim Onlinekauf. Montage und Einweisung dauern 10 bis 30 Minuten.

Kostenaufwand

Kurze Fehlersuche selbst: Geringe Kosten. Eventuell Kosten für ein Multimeter oder kleine Werkzeuge. Ansonsten nur Zeitaufwand.

Einfache Teile tauschen: Kohlebürsten kosten etwa 10 bis 30 Euro. Kleinere Verschleißteile wie Sicherungskugeln oder Dichtungen liegen meist unter 20 Euro. Versandkosten können hinzukommen.

Werkstattreparatur: Diagnosegebühr oft 30 bis 80 Euro. Stundenlohn liegt in der Regel bei 50 bis 100 Euro. Gesamtkosten mit Teilen bewegen sich meist zwischen 80 und 300 Euro. Bei Motorschäden oder Getriebeersatz können 300 Euro und mehr anfallen.

Neukauf: Einsteiger-Bohrhammer ab etwa 80 Euro. Gute Heimwerker-Modelle 150 bis 350 Euro. Profi-Geräte können 350 bis 700 Euro oder mehr kosten. Akku-Packs für kabellose Geräte kosten zusätzlich meist 50 bis 200 Euro.

Begründung: Ersatzteile sind oft günstig. Arbeitszeit treibt die Kosten. Teure Schäden an Motor oder Getriebe machen Reparaturen schnell unwirtschaftlich. Faustregel: Liegen die Reparaturkosten bei mehr als 40 bis 50 Prozent des Neupreises, ist ein Neukauf oft die bessere Wahl.